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Quarta und Camula

  1. Jh.

Geograph. Lebensmittelpunkt: Steiermark (Noricum).

Qu., die Freigelassene der C., setzt sich und ihrem verstorbenen Sohn Tottus einen Grabstein. Die ehemalige Besitzerin trägt einen keltischen Namen. Auch Quarta dürfte Einheimische gewesen sein.

Quellen

Grabstein in Judenburg (CIL III 5479), wo er im Stadtturm eingemauert ist.

Literatur

Weber 1969a   Theresia Pantzer