Blaschke-Pál Helga
Geb. 1926 in Kesmark (Kežmarok, Slowakei)
Gest. in
Blaschke-Pál Helga; Schriftstellerin Geb. Kesmark (Kežmarok, Slowakei), 1926
Laufbahn
Lebte in den 1940er Jahren in Salzburg. Veröffentlichte Gedichte und Erzählungen in österreichischen und deutschen Zeitungen und Zeitschriften. Einige ihrer Gedichte wurden vertont und ins Ungarische bzw. in slawische Sprachen übersetzt.
Ausz., Mitglsch.: Mitglied in zahlreichen Schriftstellervereinigungen, erhielt zahlreiche Preise, u. a. die Ehrenplakette der Salzburger Schriftstellervereinigung und 1982 den Internationalen Lyrikpreis.
W.: „Triangel“ (1965), „Zerbrochene Spiegel“ (1969), „Der Salzburger Jedermann“ (1970), „Auf des Herzens heimlichen Altar“ (1980), „Aussaat der Hoffnung“ (1981), „Es singen die steinernen Quellen“ (1982), „Eure Freude“ (1987), „Unsichtbare Brücken“ (1988), „Glasscherben im Sand“ (1993)
Literatur
Meier 2001