Ernst Ursula Marianne
Geb. 1946 in
Gest. in
Ausbildungen
Studium der Philosophie an der Universität Wien, Dr. phil., akademisch geprüfte Übersetzerin.
Laufbahn
Autorin zahlreicher Aufsätze zur philosophischen Frauenforschung und Mitherausgeberin mehrerer Sammelbände. Lebt in Wien.
Werkangaben (Auswahl):
Der Gottesbegriff innerhalb der transzendentalen Ontologie Kants. Phil. Diss. Wien
Gem. mit Spörk, Ingrid/Volst, Angelika u. a. (Hg.): Zwischen Autonomie und Vereinnahmung. Frauenforschung und Feministische Wissenschaft an Österreichs Universitäten. Hermagoras Tb. 1990.
Zöhrer-Ernst, Ulla: Politik und Lust. Frauenherrschaft und Weibergemeinschaft in Aristophanes' Ekklesiazusen und Platons Politeia. In: Bennewitz, Ingrid (Hg.): Der frauwen Buoch. Versuch zu einer feministischen Mediävistik. Göppinger Arbeiten zur Germanistik. Göppingen ?
Zöhrer-Ernst, Ulla: Teresa von Avila oder: Von der Ambivalenz weiblicher Identitätssuche. In: Buch, Christiane/Klatzer, Elisabeth (Hg.): Weißer Fleck – Rotes Tuch. Zur Standortbestimmung von Frauen in Wirtschaft und Gesellschaft. Wien 1994.
Zöhrer-Erbst, Ulla: Selbsterkenntnis und Selbstpreisgabe im Namen einer höheren Liebe. In: Singer, Mona/Hrachovec, Herbert/Annerl, Charlotte (Hg.): Rationalität, Gefühl und Liebe im Geschlechterverhältnis. Centaurus, Pfaffenweiler 1995.
Ernst, Ursula Marianne: Wozu noch Glaube und Religion? Eine kritische Betrachtung des jüdisch-christlichen Gedankengutes. Lit Verlag, Wien 2004.