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Förg-Thun Gertrud

Mundartdichterin

Geb. 5.4.1937 in Schwaz, Tirol

Förg-Thun Gertrud, Ps. J. M. C., geb. Thun-Hohenstein, Gertrud; Mundartdichterin

Geb. Schwaz, Tirol, 5.4.1937

Laufbahn

Hält Lesungen, arbeitete für den Rundfunk und veröffentlicht in Anthologien und Zeitschriften.

Ausz., Mitglsch.: 1980 Meinrad-Lienert-Medaille Basel, 1982 Plesse-Anker-Bovenden, 1985 PC-Nadel Emsland 1985, Mitglied der Gesellschaft für zeitgenössische Lyrik Tübingen, der IG Autoren, der IG Autoren Tirol, des Josef-Reichl-Bund Güssing, der Mundartfreunde Österreichs, der Österreichischen Dramatikervereinigung, des Stelzhammerbundes der Freunde oberösterreichischer Mundartdichtung, des Talentförderungsclub Linz und des Tiroler Mundartkreises. biograph. Mitteilungen, Hinweise: Korrespondenz mit Susanne Blumesberger am 7.5.2001.

Werke

„Begrenzt. Gedichte“ (1977), „Lohnt si des Gspiel no? Gedichte im dialektischen Realismus“ (1979), „Photonen im Staub eurer Straßen. Gedichte im dialektischen Realismus“ (1979), „Und dann − kriechen die Fische wieder an Land. Texte, Epigramme, Reflexionen“ (1984), „Wanderer im Advent. Gedichte und Prosa“ (1992)

Literatur

Ruiss 1995, Ruiss 1997, Ruiss 2001