Hedlik Anna
Geb. 24.6.1923 in Wien
Gest. in
Ausbildungen
Reichte ihre Dissertation in Chemie Ende 1947 ein und promovierte mit 4.2.1948.
Laufbahn
Ab 1.3.1946 als wissenschaftliche Hilfskraft am Mineralogischen Institut bestellt. Nach ihrer Promotion wurde ihr Gehalt erhöht. Der letzte Antrag auf Weiterbestellung lief bis 30.9.1950. Qu.: UA Wien, nawi-Modul Bischof.W.: „Über Formel und Struktur des Mercurooxychlorides Eglestonit“ (1950), „Über einen mit Serpentin vergesellschafteten Biotitschiefer aus dem nieder-österreichischen Moldanubikum (1951, mit J. Zemann)