Kossak Margarete
Geb. in
Gest. in
Herkunft, Verwandtschaften
Vater: E. Brasche, Dr.med.
LebenspartnerInnen, Kinder
Mit 15 Jahren verlobt und verheiratet mit O. Kossak, Dr.med.; zwei Töchter.
Ausbildungen
Verbrachte ihre Kindheit in einer kleinen ostpreußischen Stadt (Friedland) und wurde zunächst von einer Gouvernante unterrichtet. Mit 13 Jahren kam sie in ein Mädchenpensionat in Königsberg.
Laufbahn
Nachdem ihr Mann nach 14 glücklichen Ehejahren starb, ging M. K. mit ihrer älteren Tochter zunächst nach Berlin, später nach Jena, wo sie ihren Lebensunterhalt mit schriftstellerischen und kunstgewerblichen Arbeiten verdiente. 1913 lebte sie in Wien.
Auszeichnungen, Mitgliedschaften
Dr.h.c.
Quellen
Tagblattarchiv (Personenmappe). W. u. a.: „Ihr Märchenprinz“ (1900), „Der schwarze Ritter“ (1901), „Unschuld. Roman“ (1903), „Krone des Lebens. Nordische Novelle“ (1904), „Die Erbtante“ (1906), „Ein Lucca della Robbia“ (1907), „Der große Unbekannte“ (1908), „Das Luftschiff“ (1909), „Von wessen Hand?“ (1910), „Der schwarze Ritter“ (1913), „Die blauen Gräber“ (1920)Literatur
Geißler 1913, Pataky 1898, Schmid-Bortenschlager/Schneld-Bubenicek 1982, http://www.worldcat.org